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Praktisches Jahr - Teilnahme an der klinischen Tätigkeit

Arbeitsbeginn ist 7.30 Uhr mit einer gemeinsamen Dienstbesprechung, an die sich die Frühfortbildung anschließt. Die PJ-Studenten/-innen werden auf die verschiedenen Bereiche verteilt, wo sie Anamnese und Befunderhebung zunächst mit einem Assistenzarzt vornehmen.

Mit zunehmender Erfahrung im Laufe des Tertials werden die Untersuchungen dann auch unter Anleitung und Aufsicht selbstständig durchgeführt. Alle gängigen ophthalmologischen Untersuchungstechniken werden in der Zeit des Tertials erlernt. Es besteht darüber hinaus die Möglichkeit in den Operationssälen ophthalmologische Operationen direkt oder über Videoanlagen mitzuverfolgen. Bei entsprechender Eignung sind auch Assistenzen vorgesehen. Hierzu ist die vorherige Einweisung in die Nutzung des Assistentenarbeitsplatzes an dem Operationsmikroskops sinnvoll. Es können Einblicke in moderne mikrochirurgische Operationsverfahren wie die Implantation künstlicher Linsen, Lid-, Hornhaut-, Glaukom-, Schiel- und Netzhautoperationen erlangt werden. Auf Wunsch erfolgt die Einführung in die Operationsplanung mit Einweisung in die entsprechenden Softwareprogramme.

Eine Rotation in die verschiedenen Bereiche wie Ambulatorium, Poliklinik, OP, Sehschule und Stationen ist vorgesehen. In der Abteilung arbeiten maximal drei PJ-Studenten gleichzeitig, um eine individuelle Betreuung zu gewährleisten.

Eine Zuordnung zu einem Assistenzarzt ist uns aufgrund der Komplexität und des Technologieparks wichtig.

Wieviele Dienste werden von den Studierenden erwartet?
Eine Teilnahme an Diensten wird nicht erwartet. Der Diensthabende kann freiwillig begleitet werden.

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